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Gefahr für das ungeborene Kind

Wer meine letzten Artikel über vegane Ernährung gelesen hat, den dürfte eigentlich klar sein das der Einstieg in diese Ernährungsweise erhebliche gesundheitliche Risiken bergen kann. Leider hält der Trend weiter an. Man kann sagen das es „hip“ ist sich auf diese Weise zu ernähren und die vielen Printmedien und das Internet helfen dabei. Ist der Gedanke einer solchen Lebensweise überhaupt Vegan, wenn man dadurch die Pharmaindustrie und Lebensmittelindustrie befeuert, sowie die Verpackungsmittelindustrie oder das Transportwesen. Ganz zu schweigen von der Ökobilanz, denken wir dabei vor allem an Soja und den Regenwald.

Letzte Woche nun, lass ich einen Artikel der meine Meinung unterstützt hat, er befasste sich mit Cholin, es wurde früher Vitamin B 4 genannt. Cholin ist für eine Vielzahl von Körperfunktionen unentbehrlich u.a.für ein funktionierendes Gedächtnis, das Nervensystems, der Muskelkontrolle, der Bauspeicheldrüse, für die Leberfunktion, um nur einiges zu nennen.
Da Cholin vorrangig in ausreichender Menge in Fisch, Fleisch, Milch, Eiern, Speck, Leber, also tierischen Produkten vorkommt, besteht die Gefahr für Vegetarier und Veganer an Cholinmangel zu leiden.
In einer Studie von britischen Diätärzten wurde vor Cholinmangel bei schwangeren Frauen besonders gewarnt. Sie weisen darauf hin, dass bei Cholinmangel ungeborener Kinder die intellektuelle Entwicklung gefährdet ist.

Der Verzicht auf tierische Nahrung der werdenden Mutter bedeutet ein Defizit in der Gehirnentwicklung des Kindes, welches lebenslange Konsequenzen mit sich führen kann. Auch Bohnen und Nüsse können dieses Defizit nicht ausgleichen. Eine lebenslange Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wäre die Folge. Vielleicht sollte man darüber Nachdenken, ob ein solches Leben erstrebenswert ist oder ein schönes Essen in gemeinsamer Runde mit Freunden zu genießen der Gesundheit und dem Wohlbefinden zuträglicher ist.

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